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Lethargie

 

Gefangen in der so verpönten Tatenlosigkeit. Bedroht vom eigenen Gedankenstrom. Verfolgt von Schuldgefühlen. Lauf nicht weg. Zwing dich nicht zur Ablenkung. Nimm dich einfach selbst in den Arm. Wenn Tränen da sind, lass sie laufen. Bleib wach und präsent, nimm ernst, was du gerade tust oder lässt, denkst oder fühlst. Schreib es auf, wenn du magst, oder lass es einfach da sein. Glaub dir nicht jeden Mist und sei sicher, dass dieser Zustand abebbt, irgendwann. Oder er verpasst dir einen mächtigen Aktivitätsschub. Dann bist du durch und hast dir das liebevollste Geschenk von allen gemacht: Du warst für dich da!

 

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